Kategorie: Fotografie Business

Über Mich Seite für Fotografen Marketing Business Tipps

In 4 Schritten zur überzeugenden „Über Mich“ Seite für Fotografen

Über Mich Seite für Fotografen Marketing Business Tipps

In 4 Schritten zur überzeugenden „Über Mich“ Seite für Fotografen

Wusstest du, dass beinah alle Kunden, die dir eine Anfrage schicken, zuvor deine „Über Mich“ Seite gelesen haben? Eigentlich ganz logisch, oder? Gerade bei der Wahl des Fotografen spielt die Persönlichkeit und Sympathie eine große Rolle. Wenn du es nicht nur schaffst, mit deinen Fotos sondern auch mit deiner „Über Mich“ Seite zu überzeugen, ist dir die Anfrage so gut wie gesichert!

In diesem Artikel gebe ich dir deshalb eine 4 Schritte Anleitung, mit der du eine überzeugende „Über Mich“ Seite erstellen kannst.

1. Erzeuge Aufmerksamkeit

Niemand hat heutzutage mehr Zeit. Damit dein Besucher nicht innerhalb von wenigen Sekunden gelangweilt deine Seite schließt, musst du so schnell es geht Aufmerksamkeit erzeugen.
Das geht am besten mit einer eindeutigen Aussage, die möglichst gut beschreibt, wer du bist, was dein Ziel ist oder was dich einzigartig macht.

Beispiele hierfür können sein
„Ich begleite Hochzeitspaare an ihrem großen Tag ohne zeitliche Begrenzung“
„Ich fotografiere alles, was das Herz berührt“
„Du bist wunderschön – ich werde es dir beweisen“ (für Beauty/Glamour/Boudoir-Portraitfotografen)

Diese Zeile sollte möglichst groß als Blickfänger über deinen restlichen Texten und Bildern stehen.


2. Stelle dich kurz und bündig vor

Dieser Text sollte nicht zu lang sein und nicht mehr als die Grundinformationen über dich enthalten (Bild, Name, Alter, wo wohnst du?, in welchen Bereichen bist du unterwegs) + ein paar persönliche Informationen um das Vertrauen zu erhöhen (was machst du außer Fotografieren in deiner Freizeit, hast du Kinder, bist du verheiratet, etc.).
Abschließend solltest du ein paar Worte über dein „Warum“ finden. Warum fotografierst du, was du fotografierst? Was ist der Hintergrund? Was ist dein Ziel?

Behalte immer im Hinterkopf, dass der Interessent vermutlich nicht allzu viel Zeit hat.
Die Möglichkeit, dich besser kennenzulernen und das Vertrauen weiter zu erhöhen, solltest du auf deinem Blog bieten. Mehr dazu findest du hier.

3. Zeige Kundenmeinungen

Nichts ist so überzeugend wie eine gute Kundenbewertung. Vielleicht kennst du das von dir selbst: Du bist auf der Suche nach einem Artikel auf Amazon. Du stößt auf zwei ähnliche Artikel:

1. 35€, 5 Sterne Bewertung
2. 25€, 3 Sterne Bewertung

Trotz des höheren Preises würdest du vermutlich zu Artikel 1 greifen, richtig? So mächtig sind Kundenbewertungen! Frage also ein paar deiner ehemaligen Kunden und bitte sie um einen kurze Bewertung für deine Internetseite. Erfahrungsgemäß sind Menschen sehr hilfsbereit wenn es darum geht. Also trau dich!

4. Setze einen Call to Action Button

Ein sogenannter „Call to Action“-Button sollte deiner „Über Mich“ Seite auf keinen Fall fehlen! Wenn der Besucher deine Texte gelesen hat, soll er schließlich nicht gleich wieder verschwinden, sondern den nächsten Schritt gehen. Im besten Fall ist der nächste Schritt, dir eine Anfrage für ein Fotoshooting zu schicken.
Die Texte für deinen Call to Action Button könnten zum Beispiel lauten „Jetzt Fotoshooting anfragen“ , „Jetzt Termin vereinbaren“ (Verlinkung zum Kontaktformular), „Jetzt Fotogalerie ansehen und überzeugen“ (Verlinkung zur Galerie) oder vergleichbares.


Hier habe ich noch einmal eine Grafik für dich erstellt, die alle Elemente enthält:



Ich hoffe, dir fällt es jetzt leichter, eine überzeugende „Über Mich“ Seite für deine Website zu erstellen. Wenn du magst, setze doch den Link zu deiner fertigen Seite in die Kommentare! 🙂

25 Blog Artikel Ideen für Fotografen

25 Blog Artikel Ideen für Fotografen

In meinem letzten Artikel habe ich darüber geschrieben, wie dir dein Blog helfen kann, Interessenten in Fotoshooting Kunden zu verwandeln.
Heute habe ich dir 25 Artikelideen mitgebracht.

Manche haben mehr mit dir als Person zu tun als mit der Fotografie selbst. Doch schrecke davor nicht zurück – gerade diese Artikel helfen dir, Vertrauen bei deinen potentiellen Kunden aufzubauen. So kannst du deinen Kunden die Möglichkeit geben, dich schon vor der Anfrage etwas kennen zu lernen.

Nicht alle Artikelideen passen zu jedem Fotobusiness. Aber sie sollten dir als Inspirationsvorlage genügen, sodass du sie passend für dich umschreiben kannst.

Let’s go!

1.) Die besten Fotoshooting Locations in – Ortsnamen einfügen –
2.) So findest du deinen perfekten Fotografen
3.) Fragen, die du deinem Hochzeits-/Baby-/Portraitfotografen stellen solltest
4.) Tipps für ein stressfreies Fotoshooting mit Kindern
5.) Checkliste für ein Fotoshooting mit deinem Hund
6.) Optimale Vorbereitung für dein Schwangerschaftsfotoshooting
7.) Darum solltest du einen Profifotografen engagieren
8.) Fotos, die in deinem Familienalbum nicht fehlen dürfen
9.) 15 Fakten über mich
10.) Warum du von mir keine unbearbeiteten Bilder bekommst
11.) Warum ich die Fotografie liebe
12.) Outdoor Locations für eure Save the Date Fotos
13.) 10 Gründe für ein Trash-The-Dress Fotoshooting
14.) Einzigartige Ideen für dein Fotoshooting
15.) Jungesellinenabschied Fotoshooting – so wird es perfekt!
16.) Ideen für ein Vater-Kind-Fotoshooting
17.) Tipps für ein unvergessliches Fotoshooting im Frühling/Sommer/Herbst/Winter
18.) Behind The Scenes
19.) So funktioniert’s: Bilder auswählen nach deinem Fotoshooting
20.) Meine Reise nach – Ort einfügen –
21.) Eine Vorher / Nachher Bildbearbeitung
22.) 10 Dinge die ich liebe
23.) Outfitguide für dein Bewerbungsbild
24.) Dinge, die mich inspirieren
25.) Fotos aus meiner Anfangszeit als Fotograf


Du hast weitere Ideen? Schreib sie in die Kommentare und hilf so anderen Lesern weiter! Du kannst auch gerne zu einem deiner Blogartikel verlinken, der durch diese Liste inspiriert wurde.

3 wichtige Gründe, warum du als Fotograf/in bloggen solltest

3 wichtige Gründe, warum du als Fotograf/in bloggen solltest

Der Blog auf der eigenen Fotografie Website ist ein häufig unterschätztes Werkzeug, das dir helfen kann mehr Anfragen zu erhalten und Fotoshootings zu buchen. Ich beobachte immer wieder, dass viele Fotografen zwar einen eigenen Blog auf der Website haben, diesen aber nicht strategisch nutzen. Falls überhaupt, werden hier nur aktuelle Fotos gepostet – das ist ein toller Anfang, schöpft aber nicht das volle Potential eines Blogs aus.

In diesem Artikel erfährst du die 3 Hauptgründe, warum du dich in Zukunft mehr mit deinem Blog befassen solltest.

1. Du gewinnst das Vertrauen deiner potentiellen Kunden

Was ist nötig, damit ein Kunde ein Fotoshooting bei dir bucht? Wenn du einmal über dein eigenes Kaufverhalten nachdenkst, wirst du merken, dass der Faktor „Vertrauen“ eine wichtige Rolle spielt.
Über deinen Blog haben deine Kunden die Möglichkeit, dich etwas näher kennen zu lernen. Es gibt ihnen eine Einsicht in deine Welt, deine Ansichten und deine Persönlichkeit. Das geschriebene Wort hat eine unglaubliche Macht, die du nutzen kannst und solltest!

Statt also nur ein paar Fotos zu posten, solltest du deinen Blog auch dazu nutzen, dich selbst als Person zu präsentieren. Das geht am besten über ein paar Absätze zu deinen Fotos oder aber themenspezifische Blogartikel (z.B. „10 Tipps für ein stressfreies Fotoshooting mit Kindern“ -> Hier findest du 25 Blog Artikel Ideen für Fotografen)

2. Du informierst deine Kunden über dich und deine Arbeit

Dieser Punkt knüpft eigentlich direkt an den letzten an. Die Kombination aus Texten und Fotos gibt dir die Möglichkeit, deine Kunden darüber zu informieren, was sie bei dir erwartet.

Wie fotografierst du? Warum sollten sie ausgerechnet ein Fotoshooting bei dir buchen? Was macht deine Fotos so besonders? Wie läuft ein Fotoshooting ab?

Das sind nur ein paar Ansatzpunkte, die deinen Kunden aber schon eine Menge Informationen liefern. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit für dich, auch wirklich die Kunden anzusprechen, die du ansprechen willst und die zu dir passen.

3. Du positionierst dich als Profi!

Deinen Kunden ist natürlich nicht nur wichtig, dass sie dir als Person vertrauen können, sondern auch deiner Expertise als Fotograf/in. Hier kommt erneut das Bloggen ins Spiel! Der Markt an Fotografen ist so dermaßen überlaufen, dass du hier die Chance nutzen solltest, dich als Profi zu positionieren.

Das gilt besonders wenn du in einer Nische (Babyfotografie, Hundefotografie, Hochzeitsfotografie, etc.) unterwegs bist und hier themenspezifische Blogartikel veröffentlichst, die deinen Kunden zeigen, dass du wirklich weißt, was du tust (z.B. „Fragen, die ihr eurem Hochzeitsfotografen stellen solltet“ -> Hier findest du 25 Blog Artikel Ideen für Fotografen).


Ich hoffe, dieser Artikel war hilfreich für dich! Wenn du ein paar Sekunden Zeit hast, würde mich freuen, wenn du mich in den Kommentaren wissen lässt, ob und in welcher Form du das Bloggen für dein Fotobusiness nutzt bzw. in Zukunft nutzen möchtest. Ich bin gespannt 🙂

4 Vorrausetzungen, um Geld mit deiner Fotografie zu verdienen

4 Vorrausetzungen, um Geld mit deiner Fotografie zu verdienen

Die meisten Fotografen gelangen irgendwann an einen Punkt, an dem sie sich folgende Frage stellen: „Sollte ich mehr daraus machen, als „bloß“ ein Hobby?“

Diese Frage ist meist gar nicht so leicht zu beantworten. In diesem Beitrag habe ich ein paar Grundvorraussetzungen für dich zusammen geschrieben, die dir hoffentlich helfen werden.


1. Deine Fotos sind gut – in jeder Situation

Beginnen wir gleich einmal mit dem hoffentlich selbstverständlichsten:
Wenn du Geld von jemandem für etwas verlangst, muss deine Arbeit dementsprechend gut sein. Und das nicht nur unter den besten Voraussetzungen!

Schwierige Lichtsituationen, Kunden ohne Posingserfahrung und Stresssituationen sollten deine Ergebnisse nicht wesentlich beeinträchtigen. Du weißt, wie du bei Gegenlicht tolle Ergebnisse erzielst. Du weißt, wie du die Schokoladenseite deines Kunden ins rechte Licht rückst. Und du hast auch unter Stress immer einen Lösungsansatz parat. Die Kameratechnik kennst du sowieso in- und auswendig.

Um so sicher in der Fotografie zu werden hilft nur eins: Üben üben üben! Falls du noch nicht so weit bist, überleg dir also genau, in welchen Bereichen du noch Schwierigkeiten hast und lerne!

Vergiss nie: Dein Kunde bezahlt dich dafür, dass du ihm tolle Bilder lieferst. Sorge also dafür, dass du all das benötigte Wissen hast, um diesen Wunsch deines Kunden zu erfüllen.


2. Du hast kein Problem mit schwierigen Kunden

Mit Kunden zusammen zu arbeiten, die du meistens noch nie zuvor gesehen hast, ist nicht immer ganz einfach. Es ist anders als mit Freunden und Verwandten.

Für gewöhnlich kann man nur die wenigsten Kunden als wirklich „schwierig“ bezeichnen. Aber du solltest dich darauf einstellen, dass es sie gibt und dass auch du sie haben wirst.

Sie mäkeln an deinen Preisen, zeigen eine Null-Bock-Haltung beim Fotoshooting (das kann z.B. passieren, wenn ein Pärchenshooting eher einseitig gewünscht war ;-)) oder äußern plötzlich Bildbearbeitungsvorstellungen, die so gar nicht zu deinem (natürlich zuvor ausreichend präsentiertem) Stil passen.


Mal eine Geschichte von mir:
Vor einigen Jahren habe ich einen Abiball mit einem Mobilen Fotostudio fotografiert. Die Kunden konnten ihre Fotos anschließend über eine Online Galerie bestellen. Einige Tage nachdem die ersten Bestellungen abgewickelt waren, erhielt ich eine äußerst zornige und fast schon unhöfliche E-Mail einer Mutter.

Sie hatte ein Portrait von ihrem Sohn und einem Klassenkameraden bestellt. Diese beiden jungen Männer konnten unterschiedlicher nicht aussehen: Ihr Sohn hatte eine helle Haut, einige Hautunreinheiten und rote Haare. Der andere hatte dunkelbraune Haare und eine olivfarbene reine Haut, die zudem recht gut gebräunt war.

In der E-Mail beschwerte sich die Mutter nun, dass ihr Sohn extrem blass und ungesund aussähe. Sie sagte mir, dass ich den Hautton an den des anderen jungen Manns angleichen solle. Außerdem verwies sie darauf, wie enttäuscht sie sei und dass sie am liebsten ihr Geld zurück haben wolle.

Beim Lesen musste ich etwas Schmunzeln, weil ich mir schon ausmalte, wie das Bild wohl aussehen würde, wenn ich ihrem Wunsch nachkäme, die Hauttöne anzugleichen. Ich musste ein wenig darüber nachdenken, welche Lösung hier wohl die richtige war.

Wenn es um unzufriedene Kunden geht, sollte man nicht immer nur den negativen Aspekt sehen, sondern auch die Chance: Wenn man es schafft, einen unzufriedenen Kunden in einen zufriedenen zu verwandeln, hat man gewonnen. Denn diese Kunden neigen dazu, im Bekannten- und Freundeskreis zu erzählen, wie zufrieden sie sind und sorgen so oft für Empfehlungen.

Schlussendlich entschied ich mich also dafür, dem jungen Mann eine ausgiebige Retusche zu verpassen. Ich entfernte die Augenringe und Pickel und wärmte den Hautton gerade so sehr auf, dass es noch natürlich aussah. Das Ergebnis schickte ich der Kundin und rief sie an. Ich ließ sie wissen, dass ich ihre Enttäuschung sehr bedauerte und es mir sehr wichtig sei, dass meine Kunden ihre Fotos mögen. Ich wies sie darauf hin, dass eine Hautretusche eigentlich nicht enthalten war, ich sie aber selbstverständlich dennoch vorgenommen habe. Sie bedankte sich mehrmals und klang am Telefon überhaupt nicht mehr zornig.

In Situationen dieser Art muss man in der Lage sein, über den eigenen Schatten zu springen und den eigenen Stolz herunterzuschlucken.
Denn merke dir: Dein Kunde hat Recht. Auch wenn er Unrecht hat. Oder auch: Der Kunde ist König! Du musst dazu bereit und in der Lage sein, auch schwierigen Kunden dieses Gefühl zu geben.

3. Du hast keine Angst vor Bürokratie und Buchhaltung

Ein gaaaanz wichtiges Thema und wohl der Punkt, bei dem den meisten ein riesiges Fragezeichen im Gesicht steht. Muss ich ein Gewerbe anmelden? Wie muss die Buchhaltung aussehen? Wieso will die Handwerkskammer Geld von mir?

Ab dem Zeitpunkt, an dem du Geld mit der Fotografie verdienst, musst du auch die Verantwortung für die korrekte Versteuerung dieses Geldes übernehmen.

Ich kann dich beruhigen: Meist ist es gar nicht so kompliziert wie man anfangs denkt. Natürlich ist jeder Fall individuell, weswegen ich dir hier keine konkreten Ratschläge geben will und kann. Ich kann dir allerdings erzählen, wie ich damals angefangen habe:

Mit 18 habe ich mein Gewerbe unter dem Titel „Fotodesign“ angemeldet. Das Finanzamt hat mir danach einen schicken und sehr langen Bogen mit Fragen geschickt, den ich ausfüllen musste. Da ich lange Zeit Kleinunternehmerin war, musste ich keine Umsatzsteuer berechnen und abführen – das hat es schon mal viel leichter gemacht. Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung, zu der ich mit dem Gewerbe verpflichtet war, habe ich einfach jedes Jahr zusammen mit meiner Einkommensteuererklärung abgegeben. Meine Eingangs- und Ausgangsrechnungen habe ich in einem Aktenordner sortiert. Weil Fotografie ein Handwerksberuf ist, musste ich in die Handwerkskammer eintreten und dort Abgaben zahlen (ich glaube, das waren zu Beginn etwa 130€).

Das sind nur so ein paar Details zu mir und meinem Fall. Ich empfehle dir, dich mit einem Experten (Steuerberater, erfahrener Unternehmer im Bekanntenkreis, etc.) zusammenzusetzen und deine Fragen nacheinander abzuarbeiten. Diese ganzen Regeln und Vorschriften sehen bedrohlicher aus als sie sind und sollten kein Hindernis sein, wenn du es mit der Fotografie wirklich ernst meinst.

4. Du hast genug Motivation und Selbstdisziplin

Gerade wenn du mehr als nur ein paar wenige Euros mit der Fotografie verdienen willst, solltest du viel Zeit und Motivation mitbringen. Wenn du ein richtiges Business mit deiner Fotografie aufbauen willst, ist das nicht immer super easy. Am Anfang fährst du für gewöhnlich zweigleisig: Dein Hauptberuf und die Fotografie. Wenn dazu noch eine Beziehung oder eine Familie kommt, für die du ja auch noch Zeit haben willst, kann es schnell eng werden. Das einzige, was dir durch diese Phasen hilft, ist die richtige Portion Motivation und Selbstdiziplin.

Motivation, um überhaupt am Ball zu bleiben. Es ist schwer ein Business aufzubauen, wenn du nicht dafür brennst. Und wenn du richtig dafür brennst und ein Ziel vor Augen hast, hast du für gewöhnlich auch die richtige Portion Motivation, die das Ding am Laufen hält. Auch wenn irgendeine Stimme dir sagt, dass du besser aufgeben solltest. Und glaube mir: Diese Stimme wird sich melden! Aber keine Sorge. Wenn die Fotografie das ist, wofür dein Herz schlägt, kann dir auch diese Stimme nichts anhaben.

Selbstdisziplin, um deine Zeit richtig und sinnvoll einzuteilen und dich auch daran zu halten! Wie schon zuvor beschrieben, ist die Fotografie bestimmt nicht das einzige, das deine Zeit beansprucht. Ein Zeitplan ist meist unerlässlich und hilft dir, deinen Arbeitsalltag besser zu strukturieren.

Sprich mit deinem Partner / deiner Familie darüber, was du vorhast und wie viel Zeit du dafür in der Woche einplanst. Setze dir selbst Strukturen (z.B. Bildbearbeitungen nur unter der Woche bis 22 Uhr, 30 Minuten lesen über Marketing/Buchhaltung/Business nach dem Aufstehen, Sonntags ist Familientag, etc.) und beuge so unnötigem Stress vor. Außerdem kannst du dich so besser auf die einzelnen Aufgaben konzentrieren.
Mit einem guten Zeitplan und der richtigen Selbstdisziplin kommst du weitaus schneller und stressfreier voran als ohne.


Ich hoffe, dass ich dir mit diesem Beitrag weiterhelfen konnte!
Lass mich in den Kommentaren wissen, ob dir weitere Voraussetzungen einfallen (falls du schon beruflich fotografierst).
Wenn du noch kein Geld mit der Fotografie verdienst, lass mich wissen, was für dich die größte Hürde ist!

Ich freue mich auf deinen Kommentar!