3 wichtige Gründe, warum du als Fotograf/in bloggen solltest

3 wichtige Gründe, warum du als Fotograf/in bloggen solltest

Der Blog auf der eigenen Fotografie Website ist ein häufig unterschätztes Werkzeug, das dir helfen kann mehr Anfragen zu erhalten und Fotoshootings zu buchen. Ich beobachte immer wieder, dass viele Fotografen zwar einen eigenen Blog auf der Website haben, diesen aber nicht strategisch nutzen. Falls überhaupt, werden hier nur aktuelle Fotos gepostet – das ist ein toller Anfang, schöpft aber nicht das volle Potential eines Blogs aus.

In diesem Artikel erfährst du die 3 Hauptgründe, warum du dich in Zukunft mehr mit deinem Blog befassen solltest.

1. Du gewinnst das Vertrauen deiner potentiellen Kunden

Was ist nötig, damit ein Kunde ein Fotoshooting bei dir bucht? Wenn du einmal über dein eigenes Kaufverhalten nachdenkst, wirst du merken, dass der Faktor „Vertrauen“ eine wichtige Rolle spielt.
Über deinen Blog haben deine Kunden die Möglichkeit, dich etwas näher kennen zu lernen. Es gibt ihnen eine Einsicht in deine Welt, deine Ansichten und deine Persönlichkeit. Das geschriebene Wort hat eine unglaubliche Macht, die du nutzen kannst und solltest!

Statt also nur ein paar Fotos zu posten, solltest du deinen Blog auch dazu nutzen, dich selbst als Person zu präsentieren. Das geht am besten über ein paar Absätze zu deinen Fotos oder aber themenspezifische Blogartikel (z.B. „10 Tipps für ein stressfreies Fotoshooting mit Kindern“ -> Hier findest du 25 Blog Artikel Ideen für Fotografen)

2. Du informierst deine Kunden über dich und deine Arbeit

Dieser Punkt knüpft eigentlich direkt an den letzten an. Die Kombination aus Texten und Fotos gibt dir die Möglichkeit, deine Kunden darüber zu informieren, was sie bei dir erwartet.

Wie fotografierst du? Warum sollten sie ausgerechnet ein Fotoshooting bei dir buchen? Was macht deine Fotos so besonders? Wie läuft ein Fotoshooting ab?

Das sind nur ein paar Ansatzpunkte, die deinen Kunden aber schon eine Menge Informationen liefern. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit für dich, auch wirklich die Kunden anzusprechen, die du ansprechen willst und die zu dir passen.

3. Du positionierst dich als Profi!

Deinen Kunden ist natürlich nicht nur wichtig, dass sie dir als Person vertrauen können, sondern auch deiner Expertise als Fotograf/in. Hier kommt erneut das Bloggen ins Spiel! Der Markt an Fotografen ist so dermaßen überlaufen, dass du hier die Chance nutzen solltest, dich als Profi zu positionieren.

Das gilt besonders wenn du in einer Nische (Babyfotografie, Hundefotografie, Hochzeitsfotografie, etc.) unterwegs bist und hier themenspezifische Blogartikel veröffentlichst, die deinen Kunden zeigen, dass du wirklich weißt, was du tust (z.B. „Fragen, die ihr eurem Hochzeitsfotografen stellen solltet“ -> Hier findest du 25 Blog Artikel Ideen für Fotografen).


Ich hoffe, dieser Artikel war hilfreich für dich! Wenn du ein paar Sekunden Zeit hast, würde mich freuen, wenn du mich in den Kommentaren wissen lässt, ob und in welcher Form du das Bloggen für dein Fotobusiness nutzt bzw. in Zukunft nutzen möchtest. Ich bin gespannt 🙂

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